FAQ - Frequently Asked Questions
 
Was kann/macht/bietet studi-bib.de?
Was ist der Vorteil einer ONLINE-Literaturverwaltung?
Was kostet ein Account bei studi-bib.de?
Wie finanziert sich studi-bib.de?
Ich hänge sehr an meinen Daten - sind diese sicher bei studi-bib.de aufgehoben?
Kann ich meine Daten exportieren?
Gibt es eine Begrenzung für die Anzahl an Literaturquellen/Literaturlisten pro Account?
Können andere meine Literaturquellen / Literaturlisten sehen?
Kann ich mehrere Accounts mit nur einer E-Mail-Adresse registrieren?
Kann ich die Leihfrist-Erinnerung per E-Mail auch deaktivieren?
Werden Literaturquellen einer Literaturliste gelöscht, wenn die Literaturliste gelöscht wird?
Wird meine E-Mail für Werbezwecke verwendet?
Welche Listen und Bücher werden unter dem Punkt „Meine Bibliothek“ angezeigt?
Was ist eine Verkaufsliste?
Wie kann ich einem anderen studi-bib.de-Nutzer eine Literaturquelle weiterempfehlen/zusenden?
Warum erscheint bei manchen Literaturquellen kein Buch-Cover sondern eine Amazon-Werbung?

Was kann/macht/bietet studi-bib.de?

studi-bib.de hilft Dir, Deine Literatur bei der Erstellung von wissenschaftlichen Arbeiten zu verwalten.
Vielleicht kennst Du den Moment kurz vor der Abgabe der Hausarbeit, wenn alle Informationen zu den zitierten Literaturquellen zusammengesucht und in einem Literaturverzeichnis gebündelt werden müssen – weil man es eben während der Arbeit versäumt hat. Meist ist es aber doch so, dass man kurz vor Abgabe – formulieren wir es positiv – nicht unter Arbeitsmangel leidet. Es bleibt dann leider oft bei dem guten Vorsatz: Bei der nächsten Arbeit mache ich es besser und schiebe es nicht bis zum Schluss, sondern verwalte meine Literatur von Anfang an sinnvoll.

Aus dieser Aufgabenstellung heraus entstand studi-bib.de.

Hier kannst Du Deine Literaturquellen sammeln, ordnen, Dich an Leihfristen erinnern lassen und bei sorgfältiger Dateneingabe ein Literaturverzeichnis nach APA- oder MLA-Style auf Knopfdruck erstellen lassen.

Das Grundprinzip:
Du speicherst in Deinem Account Literaturquellen mit allen benötigten Informationen - egal ob es sich um ein Buch eines Einzelautors, um einen Sammelband, um ein Journal oder auch um eine Internetquelle handelt.

Da Du im Laufe der Zeit vermutlich ziemlich viele Quellen anhäufst und die Sammlung unübersichtlich wird, kannst Du Literaturlisten anlegen.
Diesen ordnest Du dann Quellen zu. So hast Du Deine Literatur zu einem Thema, einer Arbeit oder zu einem Kapitel sofort in einer übersichtlichen Darstellung griffbereit.
Eine Quelle kann zu beliebig vielen Listen gehören, eine Liste beliebig viele Quellen beinhalten.

Kurz gesagt: Du sammelst und strukturierst Deine Literatur.


Was ist der Vorteil einer ONLINE-Literaturverwaltung?

Der größte Vorteil ist die ständige Verfügbarkeit.
Egal ob Du zu Hause sitzt, gerade die Bibliothek durchforstest, mit dem Notebook und WLAN im Café sitzt oder im Computerraum der Uni an Deiner Arbeit schreibst. Deine Literatur „ist bei Dir“.

Dieser Vorteil zeigt sich auch bei Gruppenarbeiten.
Hast Du schon mal auf die Rückgabe eines Buches gewartet, weil Du es selbst ausleihen willst, um dann festzustellen, dass einer Deiner Seminarpartner das Buch zu Hause auf dem Schreibtisch liegen hat?
Legt Euch zusammen einen Account an und schon könnt Ihr Eure Literatur gemeinsam verwalten. Dies spart einen großen Teil an doppelt durchgeführter Recherchearbeit.

Da studi-bib.de als WEB-Applikation läuft, brauchst Du keinerlei Software zu installieren. Du benötigst keine Plug-Ins, keine Erweiterungen – nichts.
Ein Standard-Browser (z.B. Internet-Explorer oder Firefox) reicht völlig aus.
Selbst das Erzeugen von PDFs funktioniert, ohne dass Du Zusatzsoftware auf Deinem PC installieren müsstest. Zum Anzeigen benötigst Du natürlich einen PDF-Reader, aber der ist eh auf so gut wie jedem Computer vorhanden.
Anmelden und loslegen. Fertig.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Möglichkeit, E-Mails zu verschicken. Sowohl aktiv als auch passiv.
Du kannst z.B. ein Buch weiterempfehlen, indem Du es einfach per E-Mail verschickst.
Auch nicht zu vergessen ist die Datensicherheit. Du kannst mit einem Mausklick Deinen gesamten Literaturbestand per E-Mail sichern lassen. Die Daten liegen dann nicht nur bei studi-bib.de sondern auch noch bei Deinem (Web-)Mail-Anbieter. Dies ist wesentlich sicherer als die alleinige Speicherung auf einem USB-Stick oder ähnlichen leicht zerstörbaren/verlegbaren/vergessbaren Speichermedien.
Zusätzlich kannst Du Dich per E-Mail an Deine Bibliotheks-Leihfristen erinnern lassen. Das kann richtig Geld sparen :-)

Durch die Online-Speicherung kannst Du anderen Personen einen Blick auf eine Literaturliste von Dir gewähren (z.B. als Dozent, um die Vorlesungsliteratur vorzustellen). Es bedarf lediglich den Namen oder die Nummer Deiner Literaturliste, optional auch noch ein Passwort, und schon kann Deine Literaturempfehlung eingesehen werden.


Was kostet ein Account bei studi-bib.de?

Für DICH ist ein Account bei studi-bib.de kostenlos.
Näheres dazu findest Du auf der Seite „Danke schön!“ oder einfach hier.


Wie finanziert sich studi-bib.de?

Dein Interesse ehrt Dich :-)
Nähere Informationen darüber findest Du auf der Seite „Danke-Schön!“ oder einfach hier.


Ich hänge sehr an meinen Daten - sind diese sicher bei studi-bib.de aufgehoben?

Ja, das sind sie.
studi-bib.de speichert die Daten bei einem namhaften Webhoster. Zusätzlich wird jede Nacht eine Datensicherung erstellt.

Trotz dieser Sicherheitsvorkehrungen hafte ich nicht für Deine Daten und für Schäden, die durch den Verlust Deiner Daten oder durch fehlende Zugriffsmöglichkeiten auf Deine Daten entstehen. Ebenso kann nicht garantiert werden, dass IMMER ein reibungsloser Zugriff auf studi-bib.de möglich ist.
Wie jeder Server im Internet hat auch der Server dieser Seite eine so genannte Downtime – auch wenn diese verschwindend gering ausfällt und kaum wahrgenommen wird.

Selbstverständlich hat eine stabile Verbindungsqualität und eine bestens abgesicherte Datenbank oberste Priorität.

Ein Tipp am Rande: Wenn Du auf Nummer Sicher gehen willst, kannst Du Deine Daten über die Export-Funktion einfach selbst sichern (als PDF, für Excel, oder ganz bequem per E-Mail, wobei Du nicht mal einen eigenen Mail-Client wie Outlook oder Thunderbird dazu benötigst). Wann und sooft Du willst.

Da die Literaturarbeit bei einer wissenschaftlichen Arbeit mit das Wichtigste ist, empfehle ich allen Nutzern, trotz größter Sicherheitsvorkehrungen meinerseits, diese Funktion häufig zu nutzten.

ACHTUNG: Die Datenbank-Sicherung, die studi-bib.de regelmäßig erstellt, dient nicht dazu, um beispielsweise eine versehentlich gelöschte Literaturquelle wiederherzustellen. Sie ist für den Fall gedacht, dass die Datenbank durch unvorhergesehene Ereignisse beschädigt wird.
Solltest Du versehentlich einen größeren Teil Deiner Daten löschen, ist eine Wiederherstellung anhand des Backups natürlich denkbar. Dies bedeutet allerdings einen gewissen Zeitaufwand und ist für Dich mit Kosten verbunden.
Im Notfall einfach per E-Mail anfragen.


Kann ich meine Daten exportieren?

Ja, sowohl als PDF-Datei als auch als CSV-Datei, die mit Excel kompatibel ist.

Die PDF-Datei eignet sich dann, wenn Du mal für kurze Zeit nicht ins Internet gehen kannst/willst, aber trotzdem auf Deinen Literaturbestand zugreifen möchtest.

Die CSV ist ideal, um Deinen Literaturbestand in eine selbst erstellte Excel-Liste oder Access-Datenbank einzulesen.


Gibt es eine Begrenzung für die Anzahl an Literaturquellen/Literaturlisten pro Account?

Nein – Du kannst Leitungen und Server gerne zum Glühen bringen.
Handle frei nach dem Motto „kost’ kein Geld und frisst kein Heu“.


Können andere meine Literaturquellen / Literaturlisten sehen?

Nur mit Deiner Zustimmung.
Grundsätzlich kann keine Deiner Literaturquellen eingesehen werden. Niemand kann sehen ob Du eine Quelle in Deinem Bestand hast oder welche Listen Du Dir angelegt hast. Es ist schließlich DEIN Account.

Du legst eine Liste an und ordnest dieser Bücher zu. Diese neue Liste ist standardmäßig auf „Privat“ eingestellt. Sie ist also nur für Dich sichtbar.
Dies kann aber von Dir geändert werden. Um nun doch jemandem einen Teil Deiner Literatur öffentlich zugänglich zu machen gehst Du folgendermaßen vor:
Angenommen Du bist Dozent, verwaltest Deinen Literaturbestand bei studi-bib.de und möchtest nun Deinen Studenten eine Literaturliste für eine von Dir gehaltene Vorlesung „mit auf den Weg“ geben.
Du erstellst hierzu eine Literaturliste, ordnest ihr die entsprechenden Literaturquellen zu und setzt den Status der Liste dabei auf „Öffentlich“. Du nennst Deinen Studenten den Namen Deiner Liste (oder noch einfacher, die Listen-Nummer) und schon haben sie über das Suchfeld auf der Startseite von studi-bib.de (ohne Anmeldung oder eigenen Account) Zugriff auf Deine Literaturliste.
Natürlich ist dies nur ein Leserecht, Änderungen kannst nach wie vor nur Du vornehmen.

Es werden hierbei nicht alle Daten, die Du für eine Literaturquelle eingetragen hast, öffentlich angezeigt. Es erscheinen die Daten, die auch in einem Literaturverzeichnis erscheinen würden, zusätzlich noch Deine Benotung, die ISBN und die Signatur. Das Feld „Bemerkung (öffentlich)“ wird ebenfalls angezeigt.

Um zu sehen, wie Deine liste in „öffentlicher Darstellungsweise“ aussehen würde, gibt es bei den Listen-Optionen einen Link am unteren rechten Bildschirmrand – dies ist sozusagen eine Vorschau auf das, was Deine Studenten zu sehen bekommen und was nicht.

Als dritte Option neben "Privat" und "Öffentlich" gibt es noch „Passwortgeschützt“. Das sollte soweit selbsterklärend sein, bis auf eine Sache: Solltest Du diese Option wählen, aber kein Passwort vergeben, ist diese Liste aus Sicherheitsgründen für den öffentlichen Zugriff gesperrt.


Kann ich mehrere Accounts mit nur einer E-Mail-Adresse registrieren?

Ja - problemlos.
Sollte Dir die Aufteilung Deiner Literaturquellen in verschiedene Listen nicht ausreichen, kannst Du beispielsweise einen eigenen Account für jede Seminararbeit und noch einen weiteren für Deine Diplomarbeit erstellen.
Dies steht Dir völlig frei.
Du kannst nur nicht den gleichen Nutzernamen erneut wählen – dieser ist einzigartig.

Kleiner Tipp am Rande: Um manche Deiner Literaturquellen möglichst einfach von einem Account in einen anderen zu kopieren, kannst Du zwischen zwei Möglichkeiten wählen:
1. Nutze den „Daten senden“-Button in der Detailansicht einer Literaturquelle.
2. Erstelle eine (eventuell mit Passwort geschützte) öffentliche Liste im Quell-Account. Logge Dich im Ziel-Account ein und suche die eben angelegte öffentliche Liste. Nun kannst Du mit dem Button „In meinen Account übernehmen“ Literaturquellen übertragen.


Kann ich die Leihfrist-Erinnerung per E-Mail auch deaktivieren?

Ja, unter dem Punkt „Konto-Einstellungen“ gibt es diese Option.


Werden Literaturquellen einer Literaturliste gelöscht, wenn die Literaturliste gelöscht wird?

Nein, es wird lediglich die Liste und die ZUORDNUNG der Quellen zu dieser Liste gelöscht.
Die Quellen bleiben aber selbstverständlich erhalten und gehören auch weiterhin allen anderen Listen, denen sie zugeordnet waren, an.


Wird meine E-Mail für Werbezwecke verwendet?

Nein! Deine E-Mail Adresse wird nur benötigt, um Deinen Account zu aktivieren. Danach wird Deine Adresse ausschließlich für die Leihfrist-Erinnerung verwendet (3 Tage zuvor erhältst Du automatisch eine E-Mail) und eventuell um Dich auf Neuerungen von studi-bib.de hinzuweisen. Ersteres kann jedoch in Deinen Account-Einstellungen deaktiviert werden.

Deine E-Mail-Adresse kann auch jederzeit unter dem Punkt „Account-Einstellungen“ geändert werden. Das Leerlassen dieses Feldes entspricht dem Löschen Deiner E-Mail-Adresse. Sie ist dann weder in einer Datenbank noch sonst wo (von alten Datensicherungen abgesehen) gespeichert.

Ich werde Deine E-Mail-Adressen nie an Dritte verkaufen oder weitergeben und sie auch nicht für weitere Werbezwecke missbrauchen.


Welche Listen und Bücher werden unter dem Punkt „Meine Bibliothek“ angezeigt?

Die Bibliotheks-Seite ermöglicht Dir als zentrales Steuerungs- und Informationselement Deines Literaturbestandes einen schnellen Zugriff auf alle Literaturlisten und Literaturquellen.

Zusätzlich hilft Dir die Übersicht der letzen hinzugefügten Listen und Quellen ein unkompliziertes „wieder finden des Roten Fadens“.

Nebenbei werden alle Bücher angezeigt, für die ein Leihfristende eingetragen wurde – diese werden natürlich in chronologischer Reihenfolge nach Leihfrist sortiert.

Wenn Dir ein Buch von jemandem empfohlen wurde, wird Dir dies ebenfalls auf Deiner Bibliotheks-Seite gemeldet. Nähere Infos zum Weiterempfehlen von Literaturquellen findest Du übrigens hier.


Was ist eine Verkaufsliste?

An vielen Hochschulen gibt es schwarze Bretter an denen Bücher zum Verkauf angeboten werden.
Meist sind an den dort ausgehängten Zetteln „Fransen“ am Seitenende eingeschnitten um sich die Telefonnummer oder E-Mail-Adresse bequem abreisen zu können. Solche Verkaufslisten kannst Du nun mit studi-bib.de in sekundenschnelle erstellen.

Stelle einfach eine neue Literaturliste mit den zu verkaufenden Büchern zusammen und öffne diese Liste. Dann findest Du unter den Menüpunkten auch einen Button zur Erstellung der Verkaufsliste.
Trag Deine Preisvorstellung und eine Anmerkung (z.B. den Zustand) zu jedem Buch ein, gib Deine Kontaktdaten an und schon erhältst Du die passende Liste als PDF-Datei.

Nur einschneiden musst Du die „Abreis-Franzen“ noch selbst :-)


Wie kann ich einem anderen studi-bib.de-Nutzer eine Literaturquelle weiterempfehlen/zusenden?

Wenn Du einem anderen studi-bib.de-Nutzer eine Literaturquelle weiterempfehlen möchtest, kannst Du ihm diese Quelle direkt zusenden.
Gehe zur Detailansicht der Quelle und wähle „Daten versenden“. Dort kannst Du die Daten der Quelle per E-Mail an einen beliebigen Empfänger schicken oder direkt in das Konto eines anderen studi-bib.de-Nutzers übertragen. Du musst dazu nur die Nutzer-ID des Empfängers kennen (diese findest Du nach dem Einloggen am rechten oberen Bildschirmrand oder unter Deinen Account-Einstellungen).
Der Empfänger kann dann in seiner Bibliothek sehen, dass Du ihm eine Quelle empfiehlst. Er kann diese Empfehlung annehmen oder ablehnen.

Nimmt der Empfänger die Empfehlung an, wird die Quelle mit allen Daten (bis auf die Seiten-Notizen) in seinem Bestand aufgenommen.
Kleiner Tipp: teste die Funktion doch einfach mal indem Du Dir selbst ein Buch zusendest.

Eine Bemerkung in eigener Sache: Wie Du hier nachlesen kannst, ist studi-bib.de für Dich kostenlos und somit auf alternative Einnahmequellen angewiesen um die entstehenden Kosten zu decken.
Es wäre möglich, dass die Funktion, Bücher weiterzuempfehlen, zukünftig in begrenztem Umfang zur Kostendeckung herangezogen wird.
Was das für Dich bedeutet? Du könntest hin und wieder ein Buch jedweder Kategorie (deutlich als Sponsoring gekennzeichnet) von studi-bib.de empfohlen bekommen.
Du brauchst aber nicht zu befürchten, dass Du täglich mit Literaturempfehlungen bombardiert wirst. Ich würde die Anzahl von EINER Empfehlung pro Monat nicht überschreiten wollen.
Diese Vorgehensweise erscheint mir im Vergleich zu einer Nutzungsgebühr als die bessere Variante.


Warum erscheint bei manchen Literaturquellen kein Buch-Cover sondern eine Amazon-Werbung?

Wenn bei einer Literaturquelle eine ISBN angegeben wird, lädt sich im „Schaufenster“ automatisch das Cover mit einem Link zu diesem Produkt bei Amazon.
Dies ist nicht (zugegebenermaßen: nicht NUR) aus Werbegründen so gestaltet. Amazon ist auch eine prima Recherche-Hilfe. Rezensionen bei Amazon decken manchmal Unzulänglichkeiten in einem Buch auf oder weisen auf besonders brauchbare Stellen hin.
Auch die Alternativ-Empfehlungen sind oft ein Hinweis auf Literatur des gleichen Themengebietes.

Wenn keine ISBN angegeben wurde erscheint auch kein Cover. Gibst Du aber eine 10-Stellige ISBN ein, die entweder falsch ist oder von Amazon nicht gekannt wird, erscheint dort das Amazon-Logo.
Solltest Du nicht wollen, dass das Cover (oder in Ausnahmefällen eben das Amazon-Logo) zu den eingetragenen Literaturquellen angezeigt wird, kannst Du entweder keine ISBN angeben oder diese Funktion einfach unter Deinen Account-Einstellungen deaktivieren.